Geschrieben von: Michael Topfer
Donnerstag, den 10. November 2011 um 13:04 Uhr
Deutschlandbote -
Computer
Pressemitteilung
Gedruckt wird heute vieles. Ob im privaten Heimbedarf oder bei den groflen und kleinen Unternehmen in Deutschland. Dabei hatte sich das Druckverhalten 2010 im Vergleich zu 2007 sogar noch erhöht. Und das in unserer heutigen Gesellschaft, in der auf Kosten und Umwelt geachtet wird.
Schliefllich steht unter vielen E-Mails mittlerweile die Aufforderung, dass die Mail nicht gedruckt werden sollte, wenn es nicht unbedingt notwendig sei. Kosten lassen sich vor allem durch das Zubehör sparen. Allen voran die
Tonerkartusche. Diese gibt es heute in vielen Formen. Verbraucher müssen nicht mehr nur auf das Original zurückgreifen.
Die Deutschen sind Spitzenreiter in Europa
Die Tonerkartusche ist nicht nur im Drucker vorzufinden. Auch Faxgeräte oder Multifunktionsgeräte enthalten diese unverzichtbaren Bauelemente. Allerdings haben alle eines gemein. Die Deutschen druckten 2010 einfach am meisten. Das erhöht natürlich nicht nur den Verbrauch an Papier sondern auch die Tonerkartusche wird dadurch stark beansprucht und ist im Nachkaufen sehr weit oben angesiedelt. Und das kostet. Doch auch bei der Tonerkartusche kann Geld gespart werden. Mittlerweile werden von vielen Herstellern bzw. Firmen sogenannte Alternativtoner bzw. Rebuildtoner angeboten. Diese Form der Tonerkartusche setzt auf das Recyclen von Gehäusekomponenten. Gebrauchtteile oder Neuteile ersetzen in diesen Fällen die Verschleiflelemente der Tonerkartusche. Dabei sind die Kartuschen bis zu 30% günstiger als die Originalteile. Und vor allem ist die Qualität der alternativen Tonerkartusche trotzdem akzeptabel.
Umwelt und Portemonnaie freuen sich
Wer als Unternehmen oder Privatdrucker Geld sparen möchte, der sollte nicht nur generell weniger Drucken. Immerhin ist Papier ein wichtiges Gut, das zudem teuer ist. Bei der Wahl der Tonerkartusche kann jeder sowohl auf seinen Geldbeutel als auch auf die Umwelt Acht geben. Doch trotzdem sollte nicht mehr jedes Dokument gedruckt werden.
Achja, wer bei der mobilen Datenübertragung sparen möchte kann sich unter
http://www.mobiles-internet-flatrates.de/ informieren.
PR-Kontakt: Michael Topfer