Geschrieben von: Claudia A. Beltz Dienstag, den 27. Juli 2010 um 13:12 Uhr
Deutschlandbote - Gesundheit
Pressemitteilung
Bad Waldsee, 26.07.2010; Die Waldburg-Zeil Kliniken und die AOK Bodensee-Oberschwaben unterzeichneten einen Vertrag zu einem neuen Konzept der Nachsorge. Die „AOK-proReha Nachsorge“ bietet sich für alle Patienten an, denen eine Hüftendoprothese oder Knieprothese eingesetzt wurde. Den Erfolg einer stationären Behandlung kann man danach durch eine ambulante Therapie auf diese Art und Weise sichern.
Der Geschäftsführer der AOK Roland Beierl zeigte sich über den zustandekommen Vertrag gleichermaßen erfreut wie Lothar Daake, der stellvertretende Leiter des Vertriebs der Waldburg-Zeil Kliniken. „Profitieren werden vor allem die Patienten in der Region, denn das Programm ist erstklassig und von der Qualität der Therapie in den Waldburg-Zeil Kliniken sind wir ebenfalls völlig überzeugt“, äußerte sich Roland Beierl.
Der Name „AOK-proReha“ bezeichnet ein neues Konzept der Rehabilitation von Patienten mit Knie- oder Hüftendoprothese, die über die AOK versichert sind. Nach einer derartigen Operation erfolgt die stationäre Rehabilitation des Patienten nach einem Behandlungsplan, der sich an definierten Leitlinien orientiert. Dieser Behandlungsplan verspricht laut den AOK-Experten verbesserte Qualität der Rehabilitation, mehr Transparenz und Sicherheit zu Gunsten des Patienten. Die Waldburg-Zeil Kliniken erfüllen die qualitativen Kriterien der „AOK-ProReha“ seit langem und führen das entsprechende Konzept der stationären Rehabilitation als Partner der AOK durch.
Mit dem Konzept „AOK-ProReha-Nachsorge“ wird nun neben Akutbehandlung und Rehabilitation die Behandelung von Patienten mit Hüft- oder Knieendoprothese verbessert und auf den ambulanten Bereich ausgeweitet. Noch in der Rehabilitationsklinik gibt der verantwortliche Arzt Empfehlungen für das Nachsorge-Programm. Der Patient kann sich mit diesen Empfehlungen zur Nachsorge direkt an sein AOK-Kunden-Center wenden. Die Waldburg-Zeil Kliniken ermöglichen dann die Durchführung der „AOK-proReha Nachsorge“ für Patienten aus der Region.
Das Programm wurde gemeinsam mit Lothar Daake als Vertreter der Waldburg-Zeil Kliniken erarbeitet. Die „AOK-ProReha-Nachsorge“ bietet für ihn vorrangig Sicherheit für den Umgang der Patienten mit deren Krankheit: „ Das Programm läuft vier Wochen. Dabei sind mehrere ambulante Einheiten pro Woche vorgesehen. Die Therapiestunden werden dabei nach den festgelegten Leitlinien von unseren Fachkräften sehr abwechslungsreich gestaltet. Auf dem Plan steht die Wassertherapie ebenso wie die medizinische Trainingstherapie. Ich denke, dass diese weitere Betreuung im Anschluss an die Rehabilitation jedem Patienten mehr Stabilität für den Alltag gibt.“
Info: Die Termine der „AOK-ProReha-Nachsorge“ bietet die Argentalklinik in Isny, die Klinik im Hofgarten Bad Waldsee, die Rehabilitationsklinik Bad Wurzach und die Rehabilitationsklinik Saulgau angeboten an. Die entsprechenden Kliniken vereinbaren Termine direkt für alle Versicherten der AOK mit einer Empfehlung zur Nachsorge.
Die Waldburg-Zeil Kliniken in Oberschwaben bieten nun über fünfzig Jahre medizinische Rehabilitation für Hüft- und Kniepatienten auf höchstem Niveau. Das Unternehmen ist vielfach mit Gütesiegeln und Qualitätszertifikaten ausgezeichnet. Ab sofort können auch AOK-Versicherte diese Qualität für sich beanspruchen: mit dem neuen Konzept „AOK-ProReha-Nachsorge“. Roland Beierl und Lothar Daake – der Geschäftsführer der AOK und der stellvertretende Leiter des Vertriebs der Waldburg-Zeil Kliniken – unterzeichneten am 13. Juli in der Klinik im Hofgarten Bad Waldsee einen entsprechenden Vertrag.
Pressekontakt: Claudia A. Beltz / Pressereferentin / Waldburg-Zeil Kliniken/ claudia.beltz@wz-kliniken.de
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